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		<title>creditplus.de: Latest News</title>
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		<description>Latest news from creditplus.de</description>
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			<title>creditplus.de: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 11:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Europäischer Konsumentenkreditmarkt 2011 weiter rückläufig: 1.071 Milliarden Euro Kreditbestand</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/europaeischer-konsumentenkreditmarkt-2011-weiter-ruecklaeufig-1071-milliarden-euro-kreditbestand/?cHash=8ef5039813</link>
			<description>Zum zweiten Mal in Folge: Der Konsumentenkreditmarkt in Europa ist rückläufig. In Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Zum zweiten Mal in Folge: Der Konsumentenkreditmarkt in Europa ist rückläufig. In Deutschland wachsen die Bestände jedoch noch geringfügig.</strong></p>
<p class="bodytext">Stuttgart, 15. Mai 2012 – Obwohl der Konsumentenkreditmarkt in Europa insgesamt rückläufig ist, entfällt mit einem Bestand von 1.071 Milliarden Euro auf Europa rund ein Viertel des weltweiten Marktes. Die größten Märkte in Europa sind Großbritannien und&nbsp; Deutschland, gefolgt von Frankreich. Grund für den Rückgang des Konsumentenkreditmarkts ist die weiter andauernde Staatsschuldenkrise. Die Ergebnisse stammen aus der jährlichen Marktanalyse der CreditPlus-Mutter CA Consumer Finance (CACF). Die CACF-Gruppe ist auf Konsumentenkredite spezialisiert und zählt in Europa zu den Marktführern in diesem Segment.</p>
<p class="bodytext">Der größte Markt für Konsumentenkredite verteilt sich auf lediglich fünf Länder der 27 EU-Staaten. Diese sind für 75 Prozent aller Kredite verantwortlich (2010: 76 Prozent). Dazu zählen neben Deutschland auch Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. 63 Prozent aller EU-Bürger leben in diesen fünf Ländern.</p>
<p class="bodytext">Auf den nordeuropäischen Markt, zu dem die Studie Deutschland zählt, entfallen 56 Prozent aller Kreditbestände. Mit 228 Milliarden Euro an Konsumentenkrediten liegt die Bundesrepublik auf dem zweiten Platz nach Großbritannien mit einem Kreditbestand in Höhe von 238 Milliarden Euro. Auf dem dritten Platz folgt Frankreich mit 151 Milliarden Euro. </p>
<p class="bodytext">Der Markt für Konsumentenkredite in Europa ist das zweite Jahr in Folge rückläufig: Nur in sieben Ländern der EU, darunter auch Deutschland mit einem Plus von 0,7 Prozent, konnte der Markt zulegen. Im Vorjahr waren es noch acht Länder. </p>
<p class="bodytext">Der Jahresvergleich zeigt: Zwischen Ende 2010 und Ende 2011 hat der Kreditbestand durchschnittlich um 2,9 Prozent abgenommen. Hintergrund sind nach wie vor die Staatsschuldenkrise, die in vielen Ländern hohe Arbeitslosigkeit und die strikte Haushaltspolitik. So verzeichnen Länder wie Spanien (minus 14,1 Prozent), Irland (minus 11,5 Prozent) und Griechenland (minus 6 Prozent) zum Teil erhebliche Rückgänge bei den Konsumentenkrediten. </p>
<p class="bodytext"><strong>Durchschnittlicher EU-Bürger hat Konsumentenkredite in Höhe von 2.125 Euro<br /></strong>Die Pro-Kopf-Verschuldung in Europa ist entsprechend dem gesamten Rückgang des Marktes ebenfalls rückläufig: 2011 hatte jeder EU-Bürger im Schnitt Konsumentenkredite in Höhe von 2.125 Euro (minus 3,5 Prozent zu 2010). Deutschland liegt mit 2.778 Euro pro Bürger über dem EU-Durchschnitt, aber knapp unter dem eigenen Vorjahreswert von 2.800 Euro. </p>
<p class="bodytext">An der Spitze gab es einen Wechsel: Mit 3.815 Euro pro Kopf ist Großbritannien neuer Spitzenreiter vor Irland mit 3.664 Euro. Im Vorjahr waren es in Großbritannien 3.998 Euro und in Irland 4.470 Euro. Insgesamt machen Konsumentenkredite 16 Prozent der Haushaltsverschuldung in Europa aus. 2010 waren es 17 Prozent. </p>
<p class="bodytext"><strong>Privathaushalte in der EU nehmen weniger Kredite auf<br /></strong>Auch im dritten Jahr in Folge ist die Tendenz der privaten Haushalte, für Ausgaben einen Kredit aufzunehmen, rückläufig. 2011 wurden im EU-Durchschnitt 14,6 Prozent aller Haushaltsausgaben mit einem Kredit finanziert. 2010 waren es 15,5 Prozent und 2009 noch 16,4 Prozent. <br />Deutschland liegt mit 15,5 Prozent zwar über dem Durchschnitt (2010: 15,8 Prozent; 2009: 16,4 Prozent), im Ranking aber nur auf dem sechsten Platz (2010: Platz 8). Neuer Spitzenreiter ist Großbritannien, dessen Bürger zu 21,1 Prozent ihre Haushaltsausgaben über Kredite finanzieren (2010: 22,7 Prozent und Platz 2). 2010 befand sich noch Irland mit 24,6 Prozent an der Spitze. Dieser Wert ist 2011 auf 20,7 Prozent gesunken. Damit belegen die Iren den zweiten Platz. </p>
<p class="bodytext">Die CreditPlus-Mutter CACF hat den Konsumentenkreditmarkt in Europa zum fünften Mal analysiert. CACF hatte Ende 2011 einen Kreditbestand in Höhe von 78,3 Milliarden Euro (2010: 78,1 Milliarden Euro) im Portfolio. Der Konzern ist durch seine Tochtergesellschaften in 20 europäischen Ländern sowie in Saudi-Arabien, Marokko und China vertreten.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Studie steht <a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/2011_CACF_Consumer_credit_in_Europe_at_end_2011.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >hier </a>zum Download bereit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.credit-discount.de/uploads/media/20120515_PI_CreditPlus_Konsumentenkreditmarkt_in_Europa_2011.pdf" length ="102688" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bezahlen im Internet: Zwei von drei Deutschen nutzen ungern Kreditkarte und Lastschrift</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/bezahlen-im-internet-zwei-von-drei-deutschen-nutzen-ungern-kredite-und-lastschrift/?cHash=7689280faf</link>
			<description>•    Online wird am liebsten via Rechnung und gesichertem Bezahlsystem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Online wird am liebsten via Rechnung und gesichertem Bezahlsystem gezahlt<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mehrheit kauft im Internet für bis 50 Euro im Monat ein<br /><br />Stuttgart, 08. Mai – Beim Einkaufen im Internet sind Kunden gegenüber den Verkäufern vorsichtig: Nur 28 Prozent der Deutschen bezahlen gern per Kreditkarte oder Lastschrift – Zahlungsoptionen, bei denen die Beträge direkt und zeitnah vom Konto abgebucht werden. Zwei Drittel bezahlen lieber per Rechnung (35 Prozent) oder über ein gesichertes Bezahlsystem wie PayPal (31 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der CreditPlus Bank AG. <br /><br />„Die Deutschen gehen bei der Bezahlung im Internet auf Nummer sicher“, fasst Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG, die Ergebnisse zusammen. Sein Fazit: „Die Kunden geben ihre Bankdaten online nur ungern aus der Hand, wenn andere Zahlungsmittel zur Verfügung stehen. Hier müssen die Banken und Sparkassen sowie die Kreditkarten-Anbieter ansetzen und versuchen, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen.“ <br /><br />Bisher kaum eine Rolle spielen der Studie zufolge Ratenzahlungen im Internet. Weniger als ein Prozent bezahlt am liebsten auf diese Weise. Den CreditPlus-Chef überrascht dieses Ergebnis allerdings nicht: „Im Internet geht es meist um kleinere Beträge. Der Ratenkredit eignet sich jedoch eher für größere Anschaffungen. Deshalb bieten die wenigsten Online-Händler Ratenzahlungen an.“ Laut Studie der CreditPlus Bank AG kaufen die meisten Deutschen (57 Prozent) monatlich für Beträge bis zu 50 Euro im Internet ein. Ein Viertel zahlt dabei bis zu 25 Euro, etwa jeder Dritte 26 bis 50 Euro. Ein weiteres Viertel kauft monatlich Produkte für 51 und 100 Euro online, 17 Prozent kaufen für mehr als 100 Euro.<br /><br />Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie <a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/CP_120403_Quick_Survey_Shopping.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >hier</a>.<br /><br />Eine Infografik steht <a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/CreditPlus_Quick_Survey_Shopping_Grafik_1.jpg" class="rte-arrow-filled-orange" >hier</a>&nbsp;zum Download bereit.<br /><br />Hintergrund:<br />An der repräsentativen Online-Studie „Shopping“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.000 Bundesbürger beteiligt. Die Befragungen wurden im April 2012 im Rahmen eines Online-Panels durchgeführt. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:17:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jeder zweite Deutsche kauft überwiegend online</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/jeder-zweite-deutsche-kauft-ueberwiegend-online-1/?cHash=1a0ce80de7</link>
			<description>• Smartphones verstärken den Trend• Einfacher Preisvergleich als größter Vorteil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />•&nbsp;Smartphones verstärken den Trend<br />•&nbsp;Einfacher Preisvergleich als größter Vorteil <br />•&nbsp;Zwei von fünf Deutschen probieren im Laden, kaufen aber online</p>
<p class="bodytext">Stuttgart, 24. April – Bereits jeder zweite Deutsche tätigt die meisten Einkäufe im Internet. Damit ist Online-Shopping in Deutschland zur festen Gewohnheit geworden. Vor allem Bücher, Kleidung und Schuhe sowie Elektro- und Haushaltsgeräte wandern über den virtuellen Ladentisch. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der CreditPlus Bank AG.</p>
<p class="bodytext">„Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones hat sich der Trend zum Online-Shopping verstärkt und wird sich noch weiter verstärken“, ist Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG, überzeugt. Außerdem ändere sich dadurch auch das Kaufverhalten im stationären Handel: Smartphone-Nutzer können sich Geschäfte in ihrer unmittelbaren Gegend anzeigen und direkt dorthin navigieren lassen. Noch im Laden ist es möglich, Hintergrundinformationen zu angebotenen Produkten aus dem Internet einzuholen. „Der Preisvergleich spielt dabei die größte Rolle – doch auch Käuferbewertungen, Empfehlungen und Erfahrungsberichte werden immer wichtiger bei der Kaufentscheidung“, betont der Vorstandsvorsitzende.</p>
<p class="bodytext"><strong>Einfacher Preisvergleich als größter Vorteil gegenüber „Offline“-Shopping<br /></strong>Als Vorteile des Online-Shoppings werden der einfache Preisvergleich (83 Prozent), die „24-Stunden-Öffnungszeit“ (82) und die gute Trefferquote durch automatische Suchen (81 Prozent) genannt. Zwei Drittel geben jedoch an, bestimmte beratungsintensive Produkte lieber im Laden zu kaufen als im Internet. Ein Drittel kauft generell lieber „offline“, da ihnen das Einkaufserlebnis wichtig ist. Zwei von fünf Deutschen nutzen einfach die Vorteile beider Einkaufsmöglichkeiten: Sie probieren Produkte zwar im Geschäft aus, kaufen sie dann aber später im Internet. Der stationäre Handel reagiert unterschiedlich auf diesen Trend: Die einen betreiben als zweites Standbein einen eigenen Online-Shop – die anderen bauen ihr Service- und Beratungsangebot aus.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie <a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/CP_120403_Quick_Survey_Shopping.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Eine Infografik steht <a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/CreditPlus_Quick_Survey_Shopping_Grafik_1.jpg" class="rte-arrow-filled-orange" >hier </a>zum Download bereit.</p>
<p class="bodytext">Hintergrund:<br />An der repräsentativen Online-Studie „Shopping“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.000 Bundesbürger beteiligt. Die Befragungen wurden im April 2012 im Rahmen eines Online-Panels durchgeführt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Social Media zum attraktiven Arbeitgeber</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/mit-social-media-zum-attraktiven-arbeitgeber/?cHash=3f5f9bfa36</link>
			<description>Die CreditPlus Bank bezieht künftig soziale Netzwerke stärker in ihr Employer Branding und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die CreditPlus Bank bezieht künftig soziale Netzwerke stärker in ihr Employer Branding und die Mitarbeitersuche ein</p>
<p class="bodytext">Stuttgart, 19. April 2012 – Der Fachkräftemangel in Deutschland ist auch in der Bankenbranche ein viel diskutiertes Thema. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, attraktiv für qualifizierte Bewerber zu sein. Heute sind den Mitarbeitern zum Beispiel Werte viel wichtiger als noch vor einigen Jahren. Eine solide Unternehmensphilosophie, Transparenz und Offenheit sowie eine gute Arbeitsatmosphäre stehen bei vielen Bewerbern auf der Wunschliste an ihren neuen Arbeitgeber ganz oben. Dass die CreditPlus Bank diesen Mix bietet, zeigt sie interessierten Bewerbern jetzt auch über verschiedene Social Media Plattformen.</p>
<p class="bodytext">Seit Mitte Februar ist CreditPlus in sozialen Netzwerken aktiv. Dreh- und Angelpunkt ist das Unternehmensblog, das sich mit dem täglichen Umgang mit Geld, Aspekten des Bankalltags sowie Einblicken in die Arbeit der Mitarbeiter befasst. Ergänzt wird das Blog durch Facebook, Xing und einen eigenen Twitter-Account für Personalthemen.</p>
<p class="bodytext"><br />Im Unternehmensblog bietet der Spezialist für Konsumenten-kredite einen Einblick in die tägliche Arbeitswelt bei CreditPlus. Um Bewerbern schon vorab die möglichen künftigen Kollegen vorzustellen, sind Beiträge von Mitarbeitern über ihren Arbeitsalltag oder interne Veranstaltungen fester Bestandteil wie jüngst bei der Weiterbildung in der <a href="http://www.creditplusblog.de/creditplus-akademie-2012/#more-998" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >CreditPlus-Akademie</a>.</p>
<p class="bodytext">„Uns ist es wichtig, mit potenziellen Bewerbern in einen Dialog auf Augenhöhe zu treten“, so Beate Riepe, Leiterin Personal bei CreditPlus. „Bewerber möchten wissen, was uns auszeichnet, für welche Unternehmensphilosophie wir stehen oder wer die Kollegen sind. Diesen transparenten Dialog stellen wir am einfachsten über Social Media her.“<br /><br />Ergänzend zum Blog präsentiert sich CreditPlus bei Facebook, Twitter und Xing. „Mit unseren Social-Media-Maßnahmen zeichnen wir ein sehr persönliches Bild des Unternehmens. Wir hoffen, auf diese Weise die Attraktivität von CreditPlus als Arbeitgeber durch einen weiteren Aspekt zu bereichern“, so Riepe.<br />Weitere Informationen zur Social-Media-Präsenz der CreditPlus Bank finden Sie hier:</p>
<p class="bodytext"><br />„Mein Geld Blog“: <a href="http://www.creditplusblog.de/" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >http://www.creditplusblog.de/</a><br />Twitter_HR: <a href="http://www.twitter.com/creditplusbank2" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >www.twitter.com/creditplusbank2</a><br />Xing: <a href="http://www.xing.com/companies/creditplusbankag" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >www.xing.com/companies/creditplusbankag</a><br />Facebook: <a href="http://www.facebook.de/creditplus" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >www.facebook.de/creditplus</a></p>
<p class="bodytext">Für Social-Media-Fragen kontaktieren Sie CreditPlus gerne per Mail: <a href="mailto:socialmedia@creditplus.de" >socialmedia@creditplus.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:52:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>CreditPlus starts Social Media</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/creditplus-starts-social-media/?cHash=dfa9401b6d</link>
			<description>Ein Blog zum täglichen Umgang mit Geld ist Dreh- und Angelpunkt der Social-Media-Strategie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Blog zum täglichen Umgang mit Geld ist Dreh- und Angelpunkt der Social-Media-Strategie </p>
<p class="bodytext">Stuttgart, 17. April 2012 – Über Geld spricht man nicht? Weit gefehlt! Weil genau das Gegenteil der Fall ist, weitet die auf Konsumentenkredite spezialisierte CreditPlus Bank ihre Kommunikationsstrategie aus. Seit Mitte Februar ist sie in sozialen Netzwerken aktiv. Dreh- und Angelpunkt ist das Unternehmensblog, das sich mit dem täglichen Umgang mit Geld befasst. Ergänzt wird das Blog durch Aktivitäten auf Facebook, Twitter und Google+. </p>
<p class="bodytext">Social Media sind für die Unternehmenskommunikation daher so interessant, weil sie einen direkten Kundendialog in Echtzeit abbilden. Das war auch der Antrieb für die CreditPlus Bank, seit Mitte Februar ebenfalls in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein: „Geld ist ein zentrales Thema unseres Alltags – umso wichtiger finden wir es, über den richtigen Umgang damit zu sprechen“, erklärt Melanie Klagmann, Social Media Managerin bei CreditPlus.<br />Im Blog, das Dreh- und Angelpunkt der Social-Media-Strategie ist, befassen sich Mitarbeiter und Gastautoren mit konkreten Fragen wie zum Beispiel: „Wie lernen Jugendliche den Umgang mit Geld?“, „Wie viel Taschengeld bekommen Kinder?“ oder „Wie kann ich mein erstes eigenes Motorrad finanzieren?“ </p>
<p class="bodytext">Es gibt ein aktuelles Thema des Monats wie zum Beispiel Zweiradsaison, Möbel oder Shopping. Dabei vermittelt CreditPlus Tipps und interessante Hintergründe bezogen auf das Thema Geld und Finanzierung. Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, erläutert: „Uns ist der direkte und schnelle Austausch mit unseren Kunden wichtig. Zudem wollen wir in einen transparenten Dialog mit interessierten Lesern treten – denn Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind wesentliche Eckpfeiler unseres Unternehmensverständnisses.“ Das wolle man als einer der Marktführer für Online-Kredite nun auch in Social Media unter Beweis stellen.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ergänzend zum Blog präsentiert sich CreditPlus bei Facebook, Twitter und Google+.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Social-Media-Präsenz der CreditPlus Bank finden Sie hier:<br />„Mein Geld Blog“:&nbsp; <a href="http://www.creditplusblog.de/" target="_blank" ><strong>www.creditplusblog.de</strong></a><strong> <br /></strong>Facebook:&nbsp; <a href="http://www.facebook.de/creditplus" target="_blank" ><strong>www.facebook.de/creditplus</strong></a><strong> <br /></strong>Twitter:&nbsp; <a href="http://www.twitter.com/creditplusbank" target="_blank" ><strong>www.twitter.com/creditplusbank</strong></a><strong>&nbsp; <br /></strong>Google+:&nbsp; <a href="http://www.creditplusblog.de/" target="_blank" ><strong>www.creditplusblog.de/</strong></a><strong>+<br /></strong>Für Social-Media-Fragen kontaktieren Sie CreditPlus gerne per Mail: <a href="mailto:socialmedia@creditplus.de" ><strong>socialmedia@creditplus.de</strong></a><strong> </strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>CreditPlus Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>CreditPlus steigert Gewinn deutlich / Jahresergebnis 2011 (nach HGB)</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/creditplus-steigert-gewinn-deutlich-jahresergebnis-2011-nach-hgb/?cHash=b4f3b16f72</link>
			<description>Stuttgart, 4. April 2012 – In einem Umfeld, das durch einen starken Konditionswettbewerb geprägt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 4. April 2012 – In einem Umfeld, das durch einen starken Konditionswettbewerb geprägt war, hat die CreditPlus Bank ihren Jahresüberschuss nach Steuern von 22,4 Millionen Euro (2010) auf 34,0 Millionen Euro gesteigert. Nach einem Sondereffekt im letzten Jahr, der durch eine geänderte Rechnungsabgrenzung bedingt war, schließt die Ertragsentwicklung nun wieder an die der Vorjahre an.<br />„Im Jahr 2011 haben wir davon profitiert, dass wir noch sehr margenstarkes Geschäft aus den Jahren 2009 und 2010 in unserem Portfolio hatten“, erläutert Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. </strong></p>
<p class="bodytext">Der Return on Equity nach Steuern stieg von 19,0 Prozent (2010) auf 25,1 Prozent (2011). Die Cost-Income-Ratio lag mit 42,5 Prozent unter dem Vorjahreswert (2010: 47,7 Prozent) und hat damit in etwa wieder das Niveau aus dem Jahr 2009 erreicht (42,7 Prozent).<br />Provisionserträge um 45 Prozent gesteigert<br />Die Provisionserträge entwickelten sich von 36,6 Millionen Euro (2010) auf 53,0 Millionen Euro, ein Plus von 45 Prozent. </p>
<p class="bodytext"><strong>Erhöhung von Zins- und Provisionsüberschuss <br /></strong>Der Zinsüberschuss erhöhte sich von 101 Millionen Euro (2010) um 5 Prozent auf 106 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss lag mit 25,2 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahresniveau.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zuwachs bei Kundenforderungen, Risikokosten stabil<br /></strong>Während das Bruttoforderungsvolumen an Kunden um 15 Prozent wuchs (2011: 2,5 Milliarden Euro, 2010: 2,2 Milliarden Euro), stiegen der Personalaufwand mit 6 Prozent und die anderen Verwaltungsaufwendungen mit 4 Prozent nur unterdurchschnittlich an.<br />Die Risikokosten blieben infolge der guten wirtschaftlichen Entwicklung und der stabilen Arbeitsmarktlage nahezu unverändert.</p>
<p class="bodytext"><strong>Neugeschäft mit Konsumentenkrediten um 3 Prozent gesteigert<br /></strong>Das Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten hat die CreditPlus Bank im Vergleich zum Vorjahr um rund 3 Prozent auf 1.113 Millionen Euro gesteigert. Die deutlichsten Zuwächse erzielte sie im Filialgeschäft und in der Absatzfinanzierung. Aber auch der Geschäftsbereich PartnerBanking entwickelte sich auf einem guten Niveau.</p>
<p class="bodytext">„Der Geschäftsverlauf des letzten Jahres ist differenziert zu betrachten“, erklärt Jan W. Wagner, „die Entwicklung im ersten Halbjahr entsprach unseren Erwartungen, während das zweite Halbjahr zunehmend durch eine Verschärfung der europäischen Staatsschuldenkrise und damit verbunden durch eine Deleveraging-Strategie im Konzern geprägt wurde.“ Die Bank hat dementsprechend im zweiten Halbjahr 2011 begonnen, das Neugeschäftsvolumen anzupassen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong><u></u></strong></p>
<p class="bodytext">Geschäftsentwicklung in den einzelnen Bereichen:</p>
<p class="bodytext"><strong>Neugeschäftsvolumen Automotive wuchs um 5 Prozent<br /></strong>Im Segment Automotive hat CreditPlus das Neugeschäftsvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent gesteigert. Dabei wuchs das Neugeschäftsvolumen in der Pkw-Finanzierung um 10 Prozent, in der Zweiradfinanzierung verringerte es sich um 7 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zuwachs bei Finanzierung von Möbeln und Küchen<br /></strong>Bei der Finanzierung von Möbeln herrschte auch 2011 ein sehr starker Wettbewerbs- und Preisdruck. Durch eine intensive Betreuung und die gute Zusammenarbeit mit einer Reihe von Partnern wuchs das Neugeschäftsvolumen um 8 Prozent.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Neugeschäft bei Elektrogeräten entwickelt sich positiv<br /></strong>Seit vielen Jahren arbeitet die CreditPlus Bank in der Elektrogeräte-Branche mit renommierten Partnern zusammen. Aufgrund des stabilen Konsumklimas und erfolgreicher Marketingaktionen von Partnern lag das Neugeschäftsvolumen in diesem Segment 7 Prozent über dem des Vorjahres. </p>
<p class="bodytext"><strong>Neugeschäft in den Filialen um 7 Prozent gesteigert<br /></strong>Bereits 2010 hat die Bank ihr Filialgeschäft weiter ausgebaut und eine neue Filiale in Bielefeld eröffnet. Diese Filiale hat sich 2011 vergleichbar mit den übrigen Filialen erfolgreich entwickelt und trägt mittlerweile den ihrer Größe entsprechenden Anteil zum gesamten Filialgeschäft bei. Das Neugeschäftsvolumen im Filialgeschäft baute die Bank um rund 7 Prozent weiter aus. </p>
<p class="bodytext"><strong>Konsolidierung im Geschäftsbereich E-Finance<br /></strong>Nach drei sehr erfolgreichen Jahren, in denen CreditPlus das Neugeschäftsvolumen teilweise kräftig gesteigert hat, hat die Bank sich insbesondere im zweiten Halbjahr 2011 bewusst auf das margenstärkere Geschäft konzentriert und Umsatzrückgänge in Kauf genommen. Das Neugeschäftsvolumen im Segment E-Finance sank daher insgesamt um 15 Prozent. </p>
<p class="bodytext"><strong>Neuer Partner im Segment PartnerBanking<br /></strong>Bereits im Oktober 2010 hat CreditPlus die Südwestbank, ein unabhängiges Geldinstitut im Südwesten Deutschlands, als neuen Partner hinzugewonnen. Das erste Jahr der Zusammenarbeit ist sehr positiv verlaufen. Seit dem 1. Januar 2011 vertreiben nun auch alle 20 Filialen der Oberbank in Bayern den Ratenkredit der CreditPlus Bank unter dem Namen „Oberbank Privatkredit“. Das Neugeschäftsvolumen im PartnerBanking wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick<br /></strong>„Qualität vor Wachstum heißt die Devise für 2012“, erklärt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. „Wir wollen auch in einem schwierigen Umfeld unser Geschäftsmodell weiterentwickeln.“<br />Für das Jahr 2012 plant CreditPlus im Rahmen des Abbaus von Aktiva innerhalb des Konzerns und unter der Annahme, dass die Wachstumsprognosen der Wirtschaftsinstitute zutreffen, eine leichte Reduzierung ihres Geschäftsvolumens und damit einhergehend einen geringeren Ertrag. <br />Zudem wird die Bank ihre Refinanzierungsmöglichkeiten weiter ausbauen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Neben der Weiterentwicklung des Einlagengeschäfts mit institutionellen Anlegern ist geplant, in der zweiten Jahreshälfte 2012 Einlagen für private Endkunden anzubieten.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ein Videointerview mit den drei Vorständen der CreditPlus Bank finden Sie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Ufggiv9990" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Allen Ratings zum Trotz: Deutsche Verbraucher sind höchst optimistisch</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/allen-ratings-zum-trotz-deutsche-verbraucher-sind-hoechst-optimistisch/?cHash=923c13df20</link>
			<description>Repräsentative IPSOS-Umfrage im Auftrag von CreditPlus zeigt:Die Deutschen haben Lust aufs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Repräsentative IPSOS-Umfrage im Auftrag von CreditPlus zeigt:<br />Die Deutschen haben Lust aufs Geldausgeben </p>
<p class="bodytext"><strong>Stuttgart,&nbsp; 15. März 2012 – Die ständige Nachrichtenpräsenz von Länder-Abwertungen durch Rating-Agenturen und drohenden Staatspleiten sehen die deutschen Verbraucher nicht in Zusammenhang mit ihren persönlichen Lebensumständen: Drei Viertel aller Deutschen sind optimistisch, was ihren künftigen Lebensstandard betrifft. So viel Zuversicht verspürten die Deutschen im seit 2006 erhobenen Verbraucherindex der CreditPlus Bank noch nie. Das belegt die aktuelle IPSOS-Studie der auf Konsumentenkredite spezialisierten CreditPlus Bank.</strong></p>
<p class="bodytext">75 Prozent aller Deutschen sind optimistisch, was ihre eigene Zukunft betrifft. Dieser Rekordwert spiegelt sich auch im Verbraucherindex wider, der mit einem Wert von 104 nur knapp unter dem Wert des September-Index des letzten Jahres (105) liegt. Allerdings ist es der höchste jemals im Februar gemessene Wert. </p>
<p class="bodytext"><strong>Den neuen zweiten Platz belegen Reisen<br /></strong>An der Spitze der geplanten Anschaffungen stehen seit Beginn der Befragungen Möbel. Einen neuen Höchstwert erreichen Reisen ab 1.250 Euro, die im Vergleich zum September-Index Elektrogeräte als zweithäufigste geplante Anschaffung ablösen. Jeder Fünfte plant in den nächsten drei Monaten eine Reise. Darauf folgen Autos und Motorräder. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kredite mit Augenmaß vergeben<br /></strong>Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank: „Die Deutschen lassen sich nicht beirren. Trotz täglicher neuer Hiobsbotschaften über die finanzielle Lage der Euro-Zone blicken drei von vier Deutschen optimistisch in die Zukunft. So eine große Zuversicht in die Entwicklung des eigenen Lebensstandards gab es noch nie. Dazu passt, dass sich die Konsumlust und die finanziellen Möglichkeiten auf einem konstant hohen Niveau befinden. Gestiegen ist auch die Zahl derer, die sich ihre Wünsche mithilfe eines Kredits verwirklichen wollen. Als Spezialist für Konsumentenkredite sind wir uns unserer verantwortungsvollen Aufgabe bewusst – wir vergeben individuell angepasste Kredite mit Augenmaß.“</p>
<p class="bodytext"><strong>Im Westen gilt: Man(n) ist optimistischer<br /></strong>Besonders optimistisch zeigen sich Menschen mit höherer Bildung und höherem Einkommen. 80 Prozent aller Befragten mit Abitur oder Uni-Abschluss sowie 91 Prozent aller Befragten mit einem Nettoeinkommen von über 3.500 Euro blicken optimistisch in die Zukunft. Jüngere, zum Beispiel 81 Prozent der 14- bis 21-Jährigen, sind zuversichtlicher als Ältere. Immerhin blicken noch rund 66 Prozent der Generation 55 Plus optimistisch nach vorne. Männer (78 Prozent im Vergleich zu 72 Prozent der Frauen) und Westdeutsche (77 Prozent im Vergleich zu 69 Prozent der befragten Ostdeutschen) sind ebenfalls zuversichtlicher. </p>
<p class="bodytext"><strong>Besonders die Damenwelt zeigt sich konsumfreudig<br /></strong>Fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) gab an, dass er in der Lage wäre, Geld auszugeben. Allerdings haben nur 15 Prozent Lust dazu. Die größte Gruppe mit 40 Prozent verspürt Konsumlust, verfügt aber nicht über die finanziellen Mittel. Frauen zeigen sich konsumfreudiger als Männer (58 zu 53&nbsp;Prozent). Besonders die mittlere Altersgruppe zwischen 35 und 54 hat mit 61 Prozent besonders viel Lust zu konsumieren. Nur knapp jeder Zweite der über 55-Jährigen hat eine ähnliche Konsumneigung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Im Westen sitzt das Geld lockerer<br /></strong>Zieht man die tatsächlich vorhandenen finanziellen Mittel hinzu, zeigt sich, dass vor allem Männer (54 Prozent zu 45 Prozent der Frauen) und die Altersgruppen von 14 bis 21 Jahren (54 Prozent) sowie die über 55-Jährigen (55 Prozent) über das größte Potenzial verfügen. Gravierendes zeigt der Ost-West-Vergleich: Nur 39&nbsp;Prozent der Ost-Haushalte hätten zu 52 Prozent der West-Haushalte die Möglichkeit, Geld auszugeben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Deutschland einig Sparerland<br /></strong>Den deutschen Haushalten steht dabei ein vergleichsweise hoher Geldbetrag zur Verfügung. 25 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie mehr als 2.500 Euro für kurzfristige Investitionen zur Verfügung hätten. Damit ist der Wert im Vergleich zur September-Erhebung zwar um 3 Prozent leicht gesunken, bewegt sich aber immer noch auf einem hohen Niveau. 34 Prozent können bis zu 2.500 Euro investieren. 29 Prozent gaben an, dass sie weniger als 625 Euro aufbringen könnten, um kurzfristige Investitionen zu tätigen. Immerhin fast jeder Zehnte konnte zu seinem finanziellen Spielraum keine Angaben machen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Männer haben mehr Geld auf der hohen Kante als Frauen <br /></strong>Besonders Männer verfügen über ein größeres finanzielles Potenzial: 33 Prozent können mehr als 2.500 Euro investieren. Bei den Frauen waren das gerade einmal 18 Prozent. 36 Prozent der Frauen haben sogar weniger als 625 Euro für unerwartete Ausgaben zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Deutschen vertrauen auf Kreditfinanzierung<br /></strong>Fast jeder fünfte Konsument (23 Prozent) hält es für (sehr) wahrscheinlich oder zumindest nicht für unwahrscheinlich, für kostspielige Investitionen einen Kredit aufzunehmen. Das sind 2&nbsp;Prozent mehr also noch in der September-Befragung. </p>
<p class="bodytext"><strong>Von Staatsschuldenkrise unbeeindruckt<br /></strong>Mehr als zwei Drittel aller Befragten zeigten sich von der Staatsschuldenkrise unbeeindruckt: 68 Prozent gaben an, dass sich ihr Konsumverhalten nicht verändert habe. Das sagte vor allem die Altersgruppe 55 Plus mit rund 73 Prozent. </p>
<p class="bodytext">ZU DEN BRANCHEN - LINKS ZU EINZELMELDUNGEN</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/Verbraucherindex_M%C3%B6bel.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Hier erfahren Sie, wer Möbel kauft</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/Verbraucherindex_Elektroger%C3%A4te.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Hier erfahren Sie, wer Elektrogeräte kaufen will</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/Verbraucherindex_Reisen.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Hier erfahren Sie,&nbsp;wen es in die Ferne zieht</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/Verbraucherindex_Motorrad.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Hier erfahren Sie mehr über den Motorradkauf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/Verbraucherindex_Schuldenkrise.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Hier erfahren Sie mehr über die Auswirkungen der Schuldenkrise</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/Verbraucherindex_Kreditbereitschaft.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Hier erfahren Sie mehr über die Beliebtheit von Krediten</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/Verbraucherindex_Auto.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Hier erfahren Sie mehr über das Interesse an Autos</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Zur Umfrage:</strong></p>
<p class="bodytext">Vom 01.02.2012 bis 21.02.2012 wurden bei einer repräsentativen Zufallsumfrage 2.000 Persoenen ab 14 Jahren telefonisch befragt. Die Umfrage bietet einen Einblick in das Verbraucherverhalten der Bevölkerung. Die Ergebnisse stellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Verbrauchergruppen heraus. Die Studienergebnisse stehen <a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/Verbraucherindex/CreditPlus_Verbraucherindex__Februar_2012_.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >hier</a> zum Download bereit.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: normal; punctuation-wrap: hanging; mso-vertical-align-alt: auto" class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Der tägliche Umgang mit Geld – Workshops machen Jugendliche fit für den Alltag</title>
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			<description>Die eva und CreditPlus vermitteln chancenarmen JugendlichenFinanz- und Alltagskompetenz
Stuttgart,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die eva und CreditPlus vermitteln chancenarmen Jugendlichen<br />Finanz- und Alltagskompetenz</p>
<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 08. März 2012 – Wie sie verantwortungsbewusst mit Geld umgehen, ihre Einnahmen und Ausgaben immer im Blick haben und worauf es im täglichen Leben ankommt, lernen Stuttgarter Jugendliche in einer Workshop-Reihe der Evangelischen Gesellschaft (eva). Die CreditPlus Bank, eine Spezialbank für Konsumentenkredite, unterstützt dieses Projekt.</strong></p>
<p class="bodytext">„Der beste Schutz gegen die Schuldenfalle ist, jungen Menschen so früh wie möglich finanzielle Kompetenzen zu vermitteln“, erklärt Gabriela Arnold von der eva, die den Workshop „Fit für die Finanzen im Alltag“ leitet. Partner ist die CreditPlus Bank, die das Projekt zudem mit rund 5.000 Euro unterstützt. Mitarbeiter der CreditPlus Bank bringen den Jugendlichen in einigen der Workshops grundlegendes Finanzwissen näher und geben Tipps zum Konsumverhalten.</p>
<p class="bodytext">Bei einem Besuch in der Filiale lernen die Jugendlichen zudem, „dass wir Banker ganz normale Menschen sind und sie Informationen bewusst einfordern dürfen“, sagt Thomas Sedlmeier, Leiter der CreditPlus-Filiale in Stuttgart. „Viele Jungendliche haben Berührungsängste gegenüber Institutionen und Unternehmen. Sie hinterfragen Vertragskonditionen und Kosten nur unzureichend“, erklärt Gabriela Arnold. „Unsere Workshops sollen sie auch dafür sensibilisieren.“</p>
<p class="bodytext">Die Übungen sind sehr praxisorientiert. Viele Gruppenaktivitäten finden deshalb außer Haus statt. So schließen die Jugendlichen beispielsweise einen fiktiven Handyvertrag ab und eröffnen ein Girokonto. Sie informieren sich vor Ort über Sparmöglichkeiten und eine Kreditaufnahme. In weiteren Workshops berechnen sie, wie viel sie wöchentlich für Lebensmittel oder den Haushalt kalkulieren müssen und was es kostet, ein Auto oder eine Wohnung zu finanzieren.</p>
<p class="bodytext">„Viele Jugendliche haben kaum Erfahrung im verantwortungsvollen Umgang mit Geld“, erklärt Gabriela Arnold. „Mit den Workshops sollen sie lernen, was das Leben kostet und wie sie den Alltag organisieren.“</p>
<p class="bodytext">2012 wird es mindestens drei Workshop-Reihen geben. Sie dauern bis zu zehn halbe Tage und sind jeweils für maximal 16 Teilnehmer gedacht.</p>
<p class="bodytext">Zielgruppe sind chancenarme Jugendliche, die bisher ohne Berufsabschluss sind oder ihre Ausbildung abgebrochen haben. „Die Workshops sind ein Teil unseres Angebots der Assistierten Berufsausbildung, bei der wir den Jugendlichen helfen, eine geeignete Ausbildung zu finden und vor allem dabeizubleiben“, erklärt Arnold.</p>
<p class="bodytext">Pro Jahr vermittelt die eva rund 1.000 Ausbildungsplätze an Jugendliche. Zudem bietet sie ein umfassendes Angebot aus Programmen und Kursen, in denen die Jugendlichen auf das Berufsleben vorbereitet werden. Bei der Assistierten Berufsausbildung standen im vergangenen Jahr rund 150 Plätze zur Verfügung. In der Regel schaffen 40 Prozent der Teilnehmer den Einstieg in eine betriebliche Ausbildung.</p>
<p class="bodytext">Ein Interview mit Gabriela Arnold finden Sie unter<br /><a href="http://www.creditplusblog.de/jugendliche-fit-machen-fuer-den-umgang-mit-geld-im-alltag/#more-265" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >http://www.creditplusblog.de/jugendliche-fit-machen-fuer-den-umgang-mit-geld-im-alltag/#more-265</a></p>
<p class="bodytext">Nähere Infos zum Projekt finden Sie unter<br /><a href="http://www.eva-stuttgart.de/fit-fuer-die-finanzen-im-alltag.html" target="_blank" class="rte-icon-www-green" >http://www.eva-stuttgart.de/fit-fuer-die-finanzen-im-alltag.html</a></p>
<p class="bodytext">Hinweis an die Redaktionen: Eine gleichlautende Pressemitteilung wird heute auch von der Evangelischen Gesellschaft verschickt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:12:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.credit-discount.de/uploads/media/20120308_PI_CreditPlus_EVA.pdf" length ="227093" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Alternative Antriebe sind begehrt</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/alternative-antriebe-sind-begehrt/?cHash=090e88f32e</link>
			<description>Die Deutschen zeigen sich beim Zweiradkauf umweltbewusst 
Stuttgart, 20. Januar 2012 – Beim Kauf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Deutschen zeigen sich beim Zweiradkauf umweltbewusst </p>
<p class="bodytext">Stuttgart, 20. Januar 2012 – Beim Kauf eines motorisierten Zweirads, zum Beispiel eines Pedelecs, Motorrollers oder Motorrads, achten die Deutschen auf die Umwelt. So favorisieren sie elektrische oder hybride Motoren bei der Anschaffung. Das hat eine Online-Befragung der auf Konsumentenkredite spezialisierten CreditPlus Bank ergeben.</p>
<p class="bodytext">42 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie beim Kauf eines motorisierten Zweirads einen elektrischen Antrieb bevorzugen würden. Rund ein Fünftel (21 Prozent) entschied sich für einen hybriden Antrieb. Damit wählte die Mehrzahl der Deutschen eine Alternative zum klassischen Benzinmotor (37 Prozent der Nennungen) auf die vorderen Plätze.</p>
<p class="bodytext">Bei der Wahl des Zweirads mit Elektromotor zeigen sich die Befragten leistungs- und kostenbewusst. Drei Eigenschaften sind ihnen besonders wichtig: eine hohe Reichweite mit nur einer Akkuladung (53 Prozent), schnelle Akku-Ladezeiten (51 Prozent) sowie geringe Unterhaltskosten (50 Prozent). </p>
<p class="bodytext">Direkt darauf folgen geringe Anschaffungskosten mit 40 Prozent aller Nennungen sowie ein geringes Gewicht (36 Prozent). Schnelles Vorankommen hat bei den Deutschen keine hohe Priorität: Nur rund 18 Prozent aller Befragten wünschen sich hohe Geschwindigkeiten, die sie mit dem Gefährt erreichen können. Eine schicke Optik ist immerhin für rund 23 Prozent aller Deutschen wichtig. </p>
<p class="bodytext">Rund 43 Prozent aller Befragten können sich vorstellen, für die Anschaffung eines teureren Mobils eine Kreditfinanzierung in Anspruch zu nehmen. </p>
<p class="bodytext">Für die repräsentative Umfrage zum Thema „Alternative Mobile“ wurden im Dezember 2011 im Auftrag der CreditPlus Bank bundesweit 1.000 Personen im Rahmen eines Online-Panels befragt. </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zu den Studienergebnissen stehen <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/CP_111223_Quick_Survey_Mobile.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >hier</a> zum Download bereit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.credit-discount.de/uploads/media/20120120_PI_CreditPlus_Umfrage_Antrieb_01.pdf" length ="49780" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz oben auf dem Wunschzettel: ein Tablet-PC</title>
			<link>http://www.credit-discount.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/ganz-oben-auf-dem-wunschzettel-ein-tablet-pc-1/?cHash=a7ead1ff8e</link>
			<description>Jeder dritte Deutsche liebäugelt mit einem Tablet-PC 
Stuttgart, 7. Dezember 2011 – Rund 33...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jeder dritte Deutsche liebäugelt mit einem Tablet-PC </p>
<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 7. Dezember 2011 – Rund 33 Prozent aller Deutschen spielen mit dem Gedanken, sich einen Tablet-PC anzuschaffen. Damit steht das tragbare Technik-Wunder auf vielen Weihnachts-Wunschzetteln ganz oben. Ebenfalls sehr beliebt sind Smartphones. Das hat eine repräsentative Umfrage der auf Konsumentenkredite spezialisierten CreditPlus Bank ergeben.</strong></p>
<p class="bodytext">22 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie einen konkreten Kauf eines Tablet-PCs planen. 11 Prozent sagten, sie würden sich dann einen Tablet-PC zulegen, wenn sie ihn günstig finanzieren könnten. Rund 12 Prozent der Befragten besitzen bereits einen Tablet-PC.</p>
<p class="bodytext">Lediglich 13 Prozent wollen keinen Tablet-PC kaufen, weil er ihnen zu teuer ist. Knapp 42 Prozent sagten, dass sie keinen Tablet-PC brauchen.</p>
<p class="bodytext">Ein Kombinationsgerät hingegen, das die Vorzüge eines Netbooks und eines Tablet-PCs vereint, ist für rund zwei Drittel aller Deutschen interessant. </p>
<p class="bodytext">Der Vorteil dieses Geräts liegt in seiner Bedienung: Als Netbook verfügt es über eine herkömmliche Tastatur; der Bildschirm kann herausgelöst und per Touchscreen im Sinne eines Tablet-PCs bedient werden. </p>
<p class="bodytext">Jedoch haben rund 61 Prozent aller Befragten Bedenken wegen der Kosten. Sie würden ein solches Gerät nur kaufen, wenn der Preis moderat ist oder sie es sich leisten können.</p>
<p class="bodytext">Bei den Smartphones hingegen scheint das Geld etwas lockerer zu sitzen: Fast jeder Vierte kauft sich alle eineinhalb Jahre oder öfter ein neues Smartphone. Weniger technikaffin zeigen sich 30 Prozent der Befragten: Sie besitzen kein Smartphone und wollen sich auch keines anschaffen.</p>
<p class="bodytext">Für die repräsentative Umfrage zum Thema „Unterhaltungselektronik“ wurden im November 2011 im Auftrag der CreditPlus Bank bundesweit 1.000 Personen im Rahmen eines Online-Panels befragt. </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zu den Studienergebnissen stehen <a href="fileadmin/pics/PDFs/Presse/CP_111128_Quick_Survey.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >hier</a> zum Download bereit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:36:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.credit-discount.de/uploads/media/20111207_PI_CreditPlus_Umfrage_Unterhaltungselektronik_Tablets_01.pdf" length ="17215" type="" />
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